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7 Punkte, die du über ein Aura-Reading wissen solltest…

Heute geht es um eines meiner Lieblings-Themen. Vielleicht hast du ja schon mal etwas von einem Aura-Reading gehört oder – wie es manche auch nennen – der sensitiven Beratung. 

In diesem Beitrag erzähle ich dir, was genau ein Aura-Reading ist, wie du dir das ganze vorstellen kannst und was es bringt. 

Außerdem erkläre ich dir noch, was der Unterschied zu einem Coaching ist. 

Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen! 

1. Was ist ein Aura-Reading?

Um die Frage zu beantworten, was ein Aura-Reading ist, müssen wir uns erst mal ansehen, was genau überhaupt eigentlich die Aura ist. 

Selbst wenn du noch nicht von dieser Art Sitzung gehört hast, bin ich sicher, dass du schon mal etwas von der Aura gehört hast. 

Die Aura ist das Energiefeld, das alle Lebewesen umgibt. Möglicherweise hast du schon mal ein Bild oder ein Foto gesehen, auf dem die Person wie in Farben oder Farbschichten eingehüllt war. 

Diese Farbschichten nennt man auch Aura. 

Das Spannende an ihr ist, dass in diesem Energiefeld sämtliche Informationen über das Lebewesen eingespeichert sind. Ob das der Charakter der Person ist, die Talente / Fähigkeiten, Muster, Blockaden, Lebensumstände, wichtige Ereignisse. 

Alle Informationen sind in der Aura gespeichert. Ich vergleiche das ganz gern mit einer Festplatte, auf der auch alles gespeichert ist. 

Bei einem Aura-Reading werden diese Informationen ausgelesen bzw. das Medium, das die Sitzung macht, kann dies alles herauslesen. 

Aura eines Mannes
Die Aura ist nur sehr selten mit dem bloßen Auge zu erkennen ...

2. Wie kann die Aura gelesen werden?

Bei einem klassischen Aura-Reading wird die Aura vom Medium über die sog. Hellsinne gelesen. 

Die Hellsinne sind: 

  • Hellsehen
  • Hellfühlen
  • Hellhören
  • Hellriechen
  • Hellschmecken
  • Hellwissen

Es sind somit alles Sinne, die jeder Mensch hat, nur auf der „Hellebene“. 

Man kann die Hellsinne noch mal unterteilen, aber das würde jetzt zu weit führen und ist vielleicht auch nicht für jeden spannend. 

Dass die Sitzung über die Hellsinne stattfindet ist jedoch wichtig. Denn bei einem klassischen Reading weiß das Medium nichts (oder nur sehr wenig) über den Klienten. 

Die Sitzung läuft so ab, dass das Medium dir gegenüber sitzt und es sich  mit deiner Aura verbindet und aus dieser dann Informationen abholt und / oder bekommt. 

Diese Informationen packt das Medium dann in Aussagen wie z.B. „Ich nehme wahr, dass du verheiratet bist und Kinder hast“  oder „Ich fühle, dass du gerade Schwierigkeiten im Job hast.“ 

Und genau hier kommen die Hellsinne ins Spiel. Denn das Medium bekommt diese Infos eben auf diesem Weg. Entweder durch ein Gefühl (Hellfühlen), ein (inneres) Bild (Hellsehen) oder die Info ist auf einmal im Kopf (Hellwissen) etc. 

Ich denke, du hast das Prinzip verstanden, oder? 

Da die Frage immer wieder kommt, ob jedes Medium die Farben mit dem physischen Auge sieht, also so, wie du z.B. deinen Partner, deinen Hund etc. siehst, möchte ich da auch noch kurz darauf eingehen. Die wenigsten Medien sehen die Aura mit dem bloßen Auge. Tatsächlich ist das eher eine Seltenheit. 

Die Farben werden bei den meisten eher als innere Bilder wahrgenommen oder eben auch als Gefühl wie oben beschrieben. Was das Medium dann in diesem Fall macht, ist, dass es alle Informationen aufnimmt und ggf. übersetzt. 

Alles, was der Klient machen muss bzw. sollte, ist diese Aussagen entweder zu bestätigen oder verneinen ohne weiterhin zu detailliertere Infos zu geben.  

Die Aussagen oben sind natürlich noch recht oberflächlich gehalten, das kann dann auch noch tiefer gehen. Damit du erst einmal eine grobe Vorstellung hast, sollte das fürs Erste reichen. 

3. Wofür ist ein Aura-Reading gut?

Mal abgesehen von der Tatsache, dass mich Aura-Readings immer total faszinieren – sowohl die ich für mich selber bekommen habe, als auch die, die ich gebe, ist ein Aura-Reading in verschiedenen Fällen sinnvoll. 

Ich meine: ist das nicht spannend, dass ein Medium Informationen über eine ihm völlig fremde Person herauslesen kann? 

Wenn man davon aber mal absieht, dann hat für mich das Aura-Reading den Zweck einer sog. Standortbestimmung. D.h. eine Sitzung kann folgendes aufzeigen: 

  • wo stehts du gerade im Leben, 
  • was bringst du evtl. aus der Vergangenheit mit? 
  • was ist dein aktuelles Thema? 
  • ist es ein einmaliges Thema oder ist dir das Thema schon öfter begegnet? 
  • welche Muster oder Glaubenssätze hast du mit diesem Thema verknüpft? 
  • welche Glaubenssätze hast du generell? 
  • usw.

Dir das aufzuzeigen kann dich dabei unterstützen, mehr Klarheit zu erlangen. Oder es ist eine Bestätigung von dem, was du auch schon weißt. 

Möglicherweise hast du schon einiges mal gehört oder dich selber reflektiert, aber du kennst das sicher auch: 100x gehört und beim 101.x kannst macht es dann „Klick“. 

Ein Aura-Reading kann auch Erkenntnis für dich bringen, warum sich bestimmte Menschen in deinem Umfeld so und so verhalten. 

Angenommen du hast z.B. ein Problem mit deiner Kollegin. Dann kann das Medium diesen Konflikt auch aus Sicht deiner Kollegin schildern. Zwar kann ein Reading die Kollegin oder andere Menschen in deinem Umfeld nicht verändern, aber es kann Verständnis schaffen und somit ebenfalls wieder für Klarheit sorgen. 

4. Grenzen des Aura-Readings

Grundsätzlich ist in einem Aura-Reading sehr viel möglich. 

Allerdings gibt es immer ein paar ethische und moralische Grenzen, die bei gut ausgebildeten Medien nicht überschritten werden. 

Folgende Bereiche lese ich z.B. in einem Reading nicht: 

  • Gesundheit
  • Zukunft

Auf die Gesundheit gehe ich deshalb in einer Sitzung nicht ein, weil ich keine ausgebildete Medizinerin oder ähnliches bin und ich somit keine Diagnosen stellen darf. Selbstverständlich gehört dazu auch, dass in einem Reading keine Prognosen jeglicher Art gestellt werden. 

Somit fällt auch der Bereich „Zukunft“ weg, denn ein Aura-Reading hat mit Wahrsagerei rein gar nichts zu tun.

Du musst wissen: die Zukunft ist nicht so stark vorgeschrieben, wie wir uns das immer denken oder vielleicht sogar wünschen. Und das ist auch gut so. Es sind maximal Tendenzen erkennbar. 

Hast du z.B. dein ganzes Leben lang Angst vor Spinnen, du änderst aber dein Verhalten nicht, machst kein Coaching etc., dann könnte ich dir sagen, dass du auch in Zukunft weiter Angst vor Spinnen haben wirst. 

Doch das ist eine logische Erklärung, die mit einem Aura-Reading nichts zu tun hat. 

Sollte dir ein Aura-Reading angeboten werden, in dem dir die Zukunft vorhergesagt werden soll, würde ich das genau überprüfen. Höchstwahrscheinlich liegt dem keine solide Ausbildung nach z.B. dem englischen Spiritualismus zugrunde.  

Was ich manchmal in den Sitzungen wahrnehme, sind die Wünsche und Visionen, die du vielleicht für die Zukunft hast. 

5. Der Unterschied zwischen Aura-Reading und Coaching

Die Abgrenzung zum Coaching ist bei einem Aura-Reading sehr dünn und vielleicht für dich nicht immer erkennbar und manchmal mischt sich ein Coaching auch mit in ein Aura-Reading hinein und andersherum. 

Wenn du schon mal ein gutes Coaching bekommen hast, dann hast du sicherlich auch schon gemerkt, dass ein Coach sehr intuitiv arbeitet, sprich auch bei ihm sind die Hellsinne aktiviert, allerdings kann das auch auf einer unterbewussten Ebene geschehen. 

Trotzdem sehe ich v.a. einen großen Unterschied zwischen den beiden Sitzungen: 

Beim Aura-Reading liest das Medium wie oben beschrieben die Informationen aus der Aura und du bestätigst diese Infos nur oder verneinst sie, wenn die Info nicht korrekt ist oder das Medium die Info einfach falsch übersetzt hat. Du erzählst dem Medium ansonsten nichts und das Medium stellt auch keine Fragen. 

Bei einem Coaching hingegen erzählst DU als Klient von deinem Thema, der Coach stellt Fragen dazu und erarbeitet mit dir gemeinsam einen Lösungsansatz. 

D.h. bei einem Coaching geht es dann noch mal mehr um die Lösung. 

Zwar kann es durchaus sein, dass du aus einem Aura-Reading rausgehst und weißt, wie du dein Thema jetzt anpacken sollst, doch wird diese Lösung nur gestreift. 

Deshalb machst du eine Aura-Lesung auch nicht so oft. Du kannst sie zwar jederzeit machen auch nur zu deinem Hauptthema und kannst dann auch Lösungsansätze finden, doch das ist dann meistens eine Mischung aus Aura-Reading und Coaching. 

Ein Coaching kann sich – je nach Thema und wie reflektiert und bereit du bist, die erarbeiteten Strategien umzusetzen – zwischen einer und mehrerer Sitzungen dauern. 

Falls du dich jetzt fragst: Soll ich lieber ein Aura-Reading machen oder ein Coaching? , empfehle ich immer, zuerst mit der Aura-Sitzung zu starten und danach ggf. ein Coaching mit dranzuhängen. Einfach aus dem Grund, weil das Medium dann ja noch gar nichts über dich wissen kann. 

Falls du jetzt denkst „Ach prima, dann buche ich einfach ein Coaching und dann macht der Coach einfach ein Aura-Reading…“ dann muss ich dich leider enttäuschen. 

Denn nicht alle sensitiven Berater bzw. Medien sind automatisch ausgebildete Coaches und bilden dies an – und umgekehrt noch viel seltener. 

Und wie bereits erwähnt, ist die Herangehensweise auch total unterschiedlich. 

Deshalb mein Tipp, falls du unsicher bist: mache zuerst ein Aura-Reading und dann kannst du danach ja immer noch entscheiden, ob du ein Coaching haben möchtest bzw. ob es überhaupt nötig ist. 

6. Wann macht ein Aura-Reading keinen Sinn für dich?

Aura-Reading oder Coaching? Zwei Frauen im Gespräch
Der Unterschied zwischen einem Aura-Reading und einem Coaching ist vielleicht nicht immer sofort klar

Von einem Aura-Reading würde ich dir abraten bzw. ist unter Umständen auch nicht sinnvoll in folgenden Fällen: 

  • Medikamenteneinfluss
  • schwerwiegende psychische Erkrankung
  • Drogen- oder Alkoholeinfluss
  • Du bist aktuell in einer Therapie

Medikamenteneinfluss meint, dass du z.B. starke Psychopharmaka nimmst. Zum einen sind diese im Aurafeld sichtbar und zum anderen verändern sie zweckgemäß deine emotionale und mentale Lage, was auch in deinem Energiefeld sichtbar ist. 

Genauso wenn du die Diagnose einer psychischen Erkrankung bekommen hast; es macht dann mehr Sinn, ein Aura-Reading zu machen, wenn du stabiler bist. 

Solltest du in einer Therapie sein, wird sich das seriöses Medium auch immer vorher von dir bestätigen lassen. Denn es ist wichtig, dass sich ein Aura-Reading nicht mit deiner Therapie kreuzt. 

Dann lieber noch eine zeit lang warten und das Aura-Reading zu einem späteren Zeitpunkt machen. 

Zum Punkt des Drogen- oder Alkoholeinflusses braucht es wahrscheinlich nicht viele Erklärungen. Ein Aura-Reading macht zum einen überhaupt keinen Sinn, wenn du die Hälfte davon nicht mitbekommst, weil du vorher z.B. Alkohol getrunken hast und nicht mehr so ganz aufnahmefähig ist. 

Auch hier wird ein gut ausgebildetes Medium die Sitzung erst gar nicht beginnen. 

7. Ist Aura-Reading bei Tieren auch möglich?

Einige fragen sich jetzt vielleicht, ob ein Aura-Reading nur bei Menschen oder auch bei Tieren möglich ist. 

Ja, natürlich ist das möglich, denn auch Tiere sind Lebewesen und haben somit eine Aura. 

Bei den Tieren hat sich nur ein anderer Begriff durchgesetzt, den du bestimmt schon mal gehört hast: Tierkommunikation. 

D.h. bei einer Sitzung kann auch gelesen werden: 

  • was für eine Persönlichkeit das Tier hat
  • welche Marotten es vielleicht hat
  • welche Vorlieben 
  • etc. 

Sollte dich das mehr interessieren, dann schau doch mal gerne zu meinem folgenden Blogbeitrag

„Wann macht eine Tierkommunikation Sinn? 3 Beispiele…“

In dem Beitrag habe ich sehr detailliert beschrieben, wie eine Tierkommunikation funktioniert und was diese wiederum bringt. 

 

Ich hoffe, ich konnte mit diesem Beitrag ein wenig Klarheit schaffen zum Thema „Aura-Reading.“

Solltest du ein Aura-Reading buchen wollen, findest du hier Termine. Aktuell befinde ich mich noch im Abschlussjahr meiner Ausbildung und gebe für mein Diplom kostenlose Sitzungen. Es hat nicht mehr viele freie Plätze. 

Solltest du dagegen an einem Coaching interessiert sein, dann schau doch sehr gerne bei meinem Coaching-Angebot vorbei. 

Ich würde mich freuen, wenn wir uns vielleicht mal persönlich kennenlernen.

Alles Liebe für dich! 

Ramona 

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